Doku auf dem Fernsehsender DMAX
Für eine Dokumentation für den Fernsehsender DMAX (Discovery Channel Germany) war Michael Radunz, Volontär bei der Fernsehproduktionsfirma CNC, vor einiger Zeit auf der Suche nach Flipperspielern, die zur PinballExpo 2007 nach Rosemont USA fliegen, um dort am Flip Out Tournament teilzunehmen. Drei Freunde, Torsten, Hartmut und Jürgen, wurden auserkoren TV-Star zu werden. Der "Meisterspieler" Torsten wurde zuerst in seiner Wohnung im Bremer Stadtteil Huchting beim "Übungsflippern" gefilmt, dann machten sich die Spielermannschaft und das Fernsehteam auf den Weg nach Chicago, zur Wiege des Flippers.
Sendungsinformation
Welcher Mann erinnert sich nicht mit strahlenden Augen an seine Jugend, als er zum ersten Mal vor einem blinkenden Spielautomaten stand.
Manche hat diese Faszination nie wieder los gelassen, wie die DMAX DOKU in
'Die Flipper-Könige' zeigt.
Die drei Freunde Torsten, Hartmut und Jürgen machen sich auf den Weg nach Chicago, zur Wiege des Flippers. Hier soll Torsten an einem der größten Flipper-Turniere der Welt teilnehmen.
Aber vorher muss er sich in Deutschland noch um den Spielautomaten eines wichtigen Klienten kümmern: Der 'Fluch der Karibik'-Flipper seines Kunden Hannes ist defekt und soll schleunigst repariert werden.
Außerdem müssen die Freunde dringend den offiziellen Turnierflipper 'Spiderman' besorgen, damit sich Torsten in jeder freien Minute auf die Meisterschaft vorbereiten kann. Aber dafür muss der sperrige Kasten erst durch die winzige Diele des begeisterten Sammlers gehievt werden, die bereits mit Unmengen von Automaten voll gestopft ist.
Als die drei endlich in Amerika gelandet sind, geht der Stress weiter, denn das letzte entscheidende Training vor der Meisterschaft steht noch aus.
Deshalb müssen sich die Jungs durch den Großstadtdschungel schlagen, um auf den letzten Drücker ein geeignetes Übungsgerät zu besorgen.
Zur Motivation überrascht Jürgen seine Kumpels mit einem Besuch in der Firma 'Stern Pinball', der einzigen noch existierenden Fabrik, die die Kult-Automaten herstellt.
So gerüstet, dürfte bei der Meisterschaft eigentlich nichts mehr schief gehen. Doch das Spieler-Trio hat die Rechnung ohne die starke US-Konkurrenz gemacht.